Die Bürgermeisterpartei und ihre konsequente Verweigerung der Realität!

Seriöse Fraktionen warten die Prüfung des Rechnungsabschlusses durch den Kontrollausschuss ab ehe sie mit ihrer Interpretation der Zahlen an die Öffentlichkeit gehen. Nicht so Finanzstadtrat Pfannenstill, welcher gebetsmühlenartig den Slogan „Wir sind am Kurs“ prolongiert, doch richtiger wird seine Darstellung der Zahlen dadurch naturgemäß nicht. Dem Rechnungsabschluss einen Überschuss von knapp 100.000 Euro zu attestieren, ohne dabei zu erwähnen, dass der Gemeinderat dafür eine Kreditaufnahme von 1,66 Millionen Euro zum Haushaltsausgleich beschlossen hat ist entweder Realitätsverweigerung, Unwissenheit oder Schusselei, für das Allgemeinwohl unserer Stadt hofft die Liste FUFU Letzteres.

Ein Schuldenstand von 58 Millionen Euro (inkl. ausgelagerten Rechtsträgern und Leasingverträgen), also eine Prokopfverschuldung von 5.133 Euro kann nicht der richtige Weg für Waidhofen sein. Konsequent werden von der Bürgermeisterpartei die Einsparungsvorschläge des Landes Niederösterreichs (Gebarungseinschauten der Jahre 2009 und 2012) ignoriert. Hierzu zählen beispielweise die Vermeidung des Anstieges der Personalkosten (Anstieg der Personalkosten von 2010 bis 2016 um eine satte Million Euro), oder konkrete Haushaltsstellen mit Einsparungspotenzial wie das Tourismusbüro (Anstieg um knapp 100.000 Euro) oder das Rothschildschloss (Anstieg um knapp 150.000 Euro).

Das im Jahr 2009 zur Konsolidierung des Haushaltes im Gemeinderat beschlossene 10-Punkte-Programm ist nun endgültig gescheitert. Denn man wollte mit diesem Programm jährlich 0,5 Millionen Euro Schulden (Schuldenart 1 und 2) abbauen und eine Nettoneuverschuldung verhindern, tatsächlich weißt der Rechnungsabschluss 2016 aber einen diesbezüglich höheren Schuldenstand auf als noch im Jahr 2010.

Und das trotz einiger glücklicher Fügungen, welche nicht im Einflussbereich der Gemeinde lagen. Hier sei stellvertretend eine Bedarfszuweisung des Landes Niederösterreich von einer halben Million Euro erwähnt, welche angeblich vom Land aufgrund des vorbildlichen Einsparungswillen der Gemeinde gewährt wurde, wäre dem so, so müsste man auch der zuständigen Landesfinanzabteilung den Anspruch auf Kompetenz absprechen, nachdem jedoch auf Nachfrage kein diesbezügliches Schreiben vorgelegt werden konnte, betreibt man seitens der WVP anscheinend auch hier Schönfärberei. Hier sei gewarnt, dass man die Bedarfszuweisung des Landes keineswegs auch für 2017 als gegeben annehmen darf.

Anstatt auf milde Winter (Einsparungen beim Winterdienst), Strafgelder und Ertragsanteile des Bundes zu hoffen, sollte man endlich bei den Ausgaben im ordentlichen Haushalt sparen. Hier hat sich Bürgermeister Krammer in den letzten Jahren seine eigene, glänzende Wohlfühloase mitten am Magistrat geschaffen- auf Kosten der SteuerzahlerInnen.

 

 

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Grossbaustelle Stadteinfahrt Waidhofen B121- Instandsetzungsarbeiten Schwarzbachbrücke von April bis Oktober!

Liebe Leute!
Hierbei handelt es sich um keine Stadtbaustelle, sondern um eine Sanierung welche das Land NÖ durchführt, es muss die Abdichtungsebene am Brückentragwerk erneuert werden. Die Stadt erneuert im Zuge dessen einige Beleuchtungskörper, es werden Leitungen zur Oberflächenentwässerung in den Schwarzbach verlegt und die Gehsteige werden neu errichtet.
Hier die Info:

Instandsetzungsarbeiten der Schwarzbachbrücke
Bauzeit von April bis Oktober 2017 (Übersicht Bild 1)

Bis 19.05. werden die bereits begonnenen Abbrucharbeiten (siehe Bild 1) durch die Strassenmeisterei dauern, von 19.05. bis 21.05. sind dann die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Bouldern in der Stadt. Bis 22.05. ist zwar mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen, der Verkehr wird aber weitestgehenst fliessen.

Mit dem tatsächlichen Bau, welcher in drei Bauphasen (siehe Bilder 2, 3 und 4) unterteilt ist, wird am 23.05. begonnen. Die Bauarbeiten werden bis Ende August dauern.
In diesem Zeitraum muss man
– mit Verkehrsbeeinträchtigungen und Staubildung rechnen
– ist die Einfahrt in die untere Stadt nur über den Eberhardplatz möglich, bei der Sparkasse kann man nur aus der Stadt ausfahren.

Von Ende August bis Mitte Oktober wird der Strassenbelag wieder hergestellt (siehe Bild 5). In diesem Zeitraum ist die Einfahrt in die Stadt bei der Sparkasse aber bereits wieder möglich.

Weitere mögliche Behinderungen:
– Pfarrgartenparkdeck (teilweise Sperre)
– Fussgängerübergang von Unter der Burg in die Stadt entweder bei der Kreuzung Parkbad oder bei der Brücke beim Gasthof zur Linde

Alle Beteiligten- Strassenmeisterei, Baufirma und auch die Verantwortlichen in der Stadt, werden ihr Bestes geben um die Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten

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BAUSTADTRAT UND INNENSTADTPFLASTERUNG AUF SCHIENE!

Liebe Leute!
Ich habe mir für ein Statement betreff meiner neuen Herausforderung als Baustadtrat bewusst Zeit gelassen. Ich wollte mich erst mit den zuständigen Magistratsbediensteten zusammen setzen um zu eruieren ob sich diese eine positive Zusammenarbeit mit mir als Oppositionspolitiker überhaupt vorstellen können. Ja das können sie, denn ich habe durch meinen Beruf in der Baubranche die letzten Jahre immer wieder meine Fachkenntnis in den Bauauschuss einbringen können und dürfen, denn unter Kurt Hraby als Bauauschussobmann wurde in den letzten Jahren immer sachlich auf einer amikalen Ebene diskutiert.
Ausserdem habe ich einige Gespräche mit Werner Krammer geführt um herauszufinden was ihn dazu bewogen haben könnte mir ein derart wichtiges Ressort zu übergeben. Als Oppositionspolitiker bin ich naturgemäss skeptisch, denn der Bauauschuss eignet sich ideal dafür, jemanden wie mich anrennen zu lassen, sanft unter Druck zu setzen, kalt zu stellen, etc. Oder aber der Bürgermeister meint es Ernst, Ernst mit mir als kompetenten Bauauschussobmann und Ernst für Waidhofen damit in den nächsten Jahren in dieser Stadt Positives entsteht.
Ich habe mich vorerst für Letzteres entschieden und nehme die Herausforderung an. Die Zeit der Resignation mit konstruktiver Arbeit im Gemeinderat nichts weiterzubringen ist vorbei. Der nächste Baustein im Projekt FUFU ist somit Verantwortung übernehmen und dabei sich selbst und der eigenen Linie treu zu bleiben.
Zwei grosse Ziele habe ich mir persönlich gesteckt:
Die Sanierung des Pflasters in der Innenstadt und ein Mitspracherecht der Stadt bei der Planung von Wohnraum. Ich habe des öfteren schon Grundrisse gesehen, welche für mich kein qualitativ hochwertiges Wohngefühl gewährleisten können. Planer müssen meines Erachtens so planen, dass sie sich vorstellen können in ihrem geplanten Haus oder der entworfenen Wohnung selbst zu leben.
Ihr werdet an dieser Stelle und unter fufu.at natürlich stets über das Baugeschehen in der Stadt am Laufenden gehalten werden und könnt auch gerne eure Gedanken dazu abgeben

AKTUELLES:
Am Montag, 20.03., beginnt am Unteren Stadtplatz der erste heurige Bauabschnitt der Pflastersanierung, und zwar vom CUP&CINO bis kurz vor die Citybushaltestelle– das ist im Lageplan die Fläche 4. Die prognostizierte Bauzeit beträgt 3 Wochen– je nach Wetterlage.
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr stadteinwärts auf der linken Strassenseite vorbeigeleitet, dadurch entfallen naturgemäss einige Parkplätze. Auf der rechten Seite werden Baumaterialien gelagert, Schanigärtenbetrieb wäre aber möglich.Die Stellplätze für das Rote Kreuz und die Citybushaltestelle werden ein wenig Richtung Freisingerberg verschoben. Die jetzige Fahrspur wird mit einer Länge von ca. 55 Metern und einer Breite von 4 Metern saniert.
Das bestehende Pflaster und das (aus heutiger Sicht ungeeignete) kalklastige Bettungsmaterial werden abgetragen, der darunter liegende Drainasphalt bleibt bestehen. Danach werden die Pflastersteine in ein starres Hartsplittquarzbett verlegt, auch das Fugenmaterial ist starr- das heisst, dass die Pflastersteine mit Bett und Fugen eine Einheit ergeben. Dieses System erscheint aus heutiger Sicht, das am Besten geeigneteste zu sein.
Das bei der damaligen Pflasterung einige Fehlentscheidungen getroffen worden sind (aus Materialmangel wurde der Wiener Würfel in der Mitte auseinander geschnitten!!!) ist nicht von der Hand zu weisen, doch müssen wir aus dieser Situation das Beste machen. Sämtliche Forderungen nach einem Belagswechsel würden die komplette Entfernung des Unterbaus mit sich bringen was gleichbedeutend mit einer monatelangen Grossbaustelle in der Innenstadt wäre.
Details und Baustellenzustandsberichte folgen an dieser Stelle

 

Bild könnte enthalten: Schuhe und im Freien
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DANKE! Die Würfel sind gefallen!

dankeplakat2DANKE!
Danke, dass ihr uns direkt oder indirekt immer motiviert habt weiter zu machen!
Danke, dass ihr unsere Arbeit in den letzten 5 Jahren honoriert habt!
Danke, dass ihr hinter der satirischen Fassade stets unsere Ernsthaftigkeit erkannt habt.
Stadtrat Oida

stadtrat-oidaEs ist nun gewiss, wer die MandatarInnen der Liste FUFU für die nächsten 5 Jahre im Waidhofener Gemeinderat sein werden!
Laut unserem Vorzugsstimmenmodell, welches die 50% Frauenquote berücksichtigt, schauts aus wie folgt:
1. Martin Dowalil (vorzugsstimmenstäkster Mann- 42)

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2. Ursula Schrefl (vorzugsstimmenstärkste Frau- 16)

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3. Robert Grurl (2tstärkster Mann- 23)

016_fufu_portrait
4. Sylvia Tazreiter (2tstärkste Frau- 9)

003_fufu_portrait

Danke an meine FUFUs.
Danke an meine Famile.
Danke an meinen Schatz
We love you all

vorzugsstimmen

Das vorläufige Endergebnis:

gemeinderatswahl-2017

Im Detail:

http://waidhofen.at/gemeinderatswahl-2017

 

 

Der Kader und der Auftakt der Liste FUFU stehen fest!

009_fufu_gruppeAm 21. Dezember 2016 um Punkt 08:00 Uhr wurde vom Bandenchef der Wahlvorschlag der Liste FUFU am Magistrat abgegeben.

Nachdem es uns wichtig ist, dass wir menschlich gut zusammenpassen wurde aus den ursprünglich 61 AnwärterInnen auf eine FUFU-Kandidatur so lange ausgesiebt, bis die jetzigen 8 übrig geblieben sind. Die restlichen 55 Personen kandidieren jetzt für unseren politischen Marktbegleiter, die WVP.

Wir haben eine alphabetische Reihung der KandidatInnen abgegeben, wir werden unsere Mandate nach Vorzugsstimmen besetzen. Wir legen aber großen Wert auf die Frauenquote, dem stimmenstärksten Mann folgt die stimmenstärkste Frau in den Gemeinderat, auch wenn alle 4 Männer vor der stimmenstärksten Frau liegen sollten.

Dowalil, Martin Erwin

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Das Geburtsdatum- 24.12.1974 und eine gewisse Abneigung gegenüber dem Waidhofner Patrone Wolfgang S. hat der Bandenchef mit dem doppelten Akademiker und Landesfürsten Erwin Pröll gemein. Die Gemeinsamkeiten sind jedoch endend wollend, denn Dowalil besitzt neben einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn- vom Hausverstand ganz zu schweigen- noch ein eigenes Planungsbüro.

Grurl, Robert Heinz

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Genosse Grurl vereint die unbändige Kraft vom Land und technische Fußballfinessen der Extraklasse. Nachdem Genosse Grurl in einem renommierten Fachmarkt für Agrarzubehör sein profundes Landwirtschaftswissen zum Besten gibt ist ER unser Kandidat für die Ortsteile. Sowohl mit den Leonhardern  als auch mit den Amateuren begibt er sich in nie dagewesen Höhen des Hobbyfußballs.

Haupt, Ulrike

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Unsere Grande Dame des Wahlvorschlages bringt immensen Erfahrungsschatz mit ins Team. Sie lebte lange Zeit in der Bundeshauptstadt, um dort den roten Wiener Filz mit dem schwarzen Filz  in Waidhofen zu vergleichen. Nachdem der Waidhofner stärker gewebt zu sein scheint, will Uli ihre ganze Kraft in die Liste FUFU investieren und ein wenig Licht in die Stadt zu tragen.

Plank, Mario

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1988 in Waidhofen an der Ybbs geboren und bis heute hier lebend, mit etwas extravagantem schulischen Werdegang, sechsjähriger Erfahrung als Maschinenbediener in einem metallverarbeitenden Unternehmen und währenddessen erlangter Berufsreife, entschloss sich der gegenwärtige Student und mit Sommer 2017 werdende Event Engineer für die Schaffung eines politischen Rückgrates im Beisein der Farblosen Unabhängigen Formierten Uniformierten.

Pöchhacker, Lukas

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Lukas Pöchhacker wurde 1988 im Krankenhaus in Waidhofen an der Ybbs geboren. Physik lernte er beim heutigen Bürgermeister am örtlichen Gymnasium. Dirigiert wurde er in der Musikschule vom heutigen Innenminister. Nach diesen Erfahrungen ging er nach Wien um sich der Politikwissenschaft hinzuwenden. Nun kandidiert er für die Liste FUFU.

Schrefl, Ursula

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Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. Ursula ist der Prototyp des kulturaffinen Menschen gepaart mit einem ausgeprägten sozialen Gewissen. Die Fritattensuppenliebhaberin lässt uns aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Umtriebigkeit eine glanzvolle, zeckenarme Zukunft blicken.

Tazreiter, Sylvia Elisabeth

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Unser Beitrag für die Belebung der Wirtshauskultur, denn abstammend von einem renommierten Gastbetrieb hat sie von klein auf den Umgang mit Alkohol und Alkoholikern gelernt. Zusätzliche qualifiziert sie sich für die Mitgliedschaft im Gemeinderat durch ihre Ausbildung im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und schwierigen Lebenssituationen.

Wildling-Dowalil, Nicole

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Unseren Wirtschaftsbeitrag liefern wir mit unserer Bandenchefin ab. Aufgewachsen im elterlichen Betrieb hat sie ein unsagbares Feingefühl für Stoffe jeder Art entwickelt. Die ausgeprägte soziale Ader hilft ihr als Hobbypsychologin ungemein, ein hohes Ansehen genießt sie aufgrund ihres leichtem Hang zum kreativen Chaos.

Der Auftakt

Der Wahl(kampf)auftakt findet zeitgerecht am Abend vor der Wahl am Samstag, 28.01. um 20 Uhr bei Andreas Plappert dem „Schlosswirt Waidhofen“ statt. Wir werden unsere Wahlfloskeln und Wahlversprechen, welche wir einige Minuten nach der Wahl wahrscheinlich schon wieder vergessen oder zumindest gebrochen haben werden, vorstellen. Kommen Sie und staunen Sie, so funktioniert gelebte Bürgernähe! So nah werden Sie den aufsteigenden Sternen der Waidhofener Politszene wohl nie wieder kommen, haben Sie keine Scheu, die nächsten 5 Jahre verschwinden wir dann sowieso wieder von der Bildfläche. Lassen Sie uns gemeinsam inhaltsleere Phrasen dreschen, haben wir doch ein wenig das Ohr am Bürger und sprechen ihm anschließend nach seinem Maul. Mit etwas Glück ergattern Sie sogar ein „wer Mair will muss Mair wählen ich bin fit wie ein Turnschuh und ich trete für die volle Legislaturperiode an“ Wolfgang Mair Feuerzeug.

Wir freuen uns und wir lieben euch!

Herzlichst

Eure FUFUs

Wahnsinnsmotiv, aufregender als jede Palmers Werbung!

Liebe Freunde der Liste FUFU, es ist vollbracht!
Die Plakate sind bestellt- 200 x 100 cm, wetterfeste PVC-Planen, dankbares, weltmännisches Motiv, vielseitig einsetzbar.
Wer sich an den Unkosten beteiligen möchte darf das gerne machen (öffentlich oder anonym, wie ihr wollt)
Kontoinhaber: FUFU Martin Dowalil
IBAN: AT60 3290 6000 0001 8820
BIC: RLNWATWWWHY
3 private Aufstellplätze stehen fest, 2 Platzierungsideen werden gerne noch entgegengenommen
Die Plakate werden nach geschlagener Wahl unter den zahlreichen GönnerInnen verlost!

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